Söööö, habe leider alles etwas schleifen lassen und bin nun fast 4 Wochen im Rückstand.
Nun will ich mal über meine ersten Wochen hier in England berichten. Fangen wir einfach mit der ersten Woche an.
Am 14 September ging es nach grade mal einer Woche in Deutschland witer auf die Insel.
Von Flughafen Köln Bonn ging es mit Tuifly rüber nach England. Am Flugplatz hat sich der Tobis zu mir gesellt. Zusammen haben wir die Reise angetreten.
Die Flugzeit ist mit einer Stunde recht kurz und kurz vor 20 Uhr Ortszeit in England hat unser Flieger wieder festen Boden unter den Rädern gehabt.
Erstmal gings durch die Passkontrolle. Als EU Bürger hat man da keine großen Probleme und weiter gehts in Halle mit den Gepäckbändern. Dort musste nun gewartet werden. Unser Gepäckförderband war durch einen Flieger aus Dubai blockiert. Die Menschen standen in 3er Reihen vor dem Gepäckband und warteten auf ihre Koffer. Lange Zeit stand das Gepäckband still und wenn sich mal was tat, kamen immer ein paar Koffer. Es ist aber auch der Hammer, was Menschen alles mitnehmen. Die Gäste aus Dubai haben ihren kompletten Hausrat mitgenommen. Nicht wirklich, aber es machte den Eindruck.
Viertel nach 9 hatten wir auch unsere Koffer und raus aus dem Sicherheitsbereich.
Mit der Monorailbahn ging es zum Bahnhof und ab zum Zug. Vorher natürlich noch Karten kaufen. Tobi hat sich am Automaten erstmal vertippt und sich ne 1. Klasse Fahrkarte gezogen. Aus seiner Zeit hier in England hat er ne Art Bahncard. Daher war die 1. Klasse genauso teuer wie meine 2.Klasse Fahrkarte.
In Coventry am Bahnhof gings mit dem Taxi weiter zu unserem Haus. Ich glaube der Taxifahrer wollte uns bescheißen. Erst auf Tobis Frage, warum denn das Taxameter nicht funktioniere, fing es plötzlich an zu laufen. Später hätte der uns bestimmt irgendeine Unsumme genannt. Somit sind wir für 4 GBP (Britische Pfund) bis zu unserem neue Haus gefahren worden.
Okay. Deutsche Häuser sind größer, aber für die nächsten 9 Monate wird es schon klappen.
Erstmal haben Tobi und ich alles gecheckt, jeweils ein Zimmer ausgesucht und was zu Essen gemacht. Ich habe mich aber noch nicht richtig im Zimmer eingerichtet, weil ich ja noch mit den beiden anderen Mitbewohnern klären muss, wer welches Zimmer bekommt. Tobi hatte Wahlfreiheit, weil er sich um alles gekümmert hatte.
Samstag und Sonntag wurde das ganze Haus von oben bis unten geputzt. Vor allem in der Küche musste mal ordentlich saubergemacht werden. 5 Schwämme und 2 Rollen Küchenpapier später, war der gröbste Dreck weg, das Geschirr gespült und ein Großteil aller Schränke ausgewaschen.
Am Sonntag Abend war dann auch unser Haus komplett. Rudi und Matthias sind mit dem Auto angereist.
Freitag, 14. September 2007
Donnerstag, 13. September 2007
Die Zeit in Deutschland
Tja, wer dachte, dass ich die Zeit in Deutschland geniesen könnte, der sah sich getäuscht.
Kaum war ich gelandet und die erste Nacht war verbracht, so durfte ich an der Fh Bochum vorstellig werden. Aktorik Klausur. Bestanden mit 1,3. Hat sich das Lernen während des Urlaubs gelohnt. Hehe.
Am Wochenende wurde alle Verwandten besucht und für die nächste Klausur gelernt. MPL, auch bestanden!
Die Woche habe ich damit verbraucht, mich um organisatorische Angelegenheiten zu kümmern.
Am Freitag hieß es mal wieder Abschied zu nehmen. Auf ging die Reise zur Insel.
Kaum war ich gelandet und die erste Nacht war verbracht, so durfte ich an der Fh Bochum vorstellig werden. Aktorik Klausur. Bestanden mit 1,3. Hat sich das Lernen während des Urlaubs gelohnt. Hehe.
Am Wochenende wurde alle Verwandten besucht und für die nächste Klausur gelernt. MPL, auch bestanden!
Die Woche habe ich damit verbraucht, mich um organisatorische Angelegenheiten zu kümmern.
Am Freitag hieß es mal wieder Abschied zu nehmen. Auf ging die Reise zur Insel.
Mittwoch, 5. September 2007
Miami
In Miami ist nicht Aufregendes mehr passiert. Wir haben am ersten Abend im Hotel eingecheckt und sind Abends schön Essen gegangen. Waren beim Italiener.
Am nächsten Tag sind wir in den Parrot Jungel gegangen. Ein kleiner Park in Miami. Wie der Name schon sagt, viele Papageien. Einige konnte man sogar füttern.
Am nächsten Tag ging es wieder Richtung Heimat. Mit Air France nach Paris und von da wieder in die Heimat.
Am Flughafen erwartete uns auch schon unsere Familie und unsere Freunde. Danke nochmal an alle die und empfangen haben.
ICH BIN WIEDER DA!!!!!!!
Am nächsten Tag sind wir in den Parrot Jungel gegangen. Ein kleiner Park in Miami. Wie der Name schon sagt, viele Papageien. Einige konnte man sogar füttern.
Am nächsten Tag ging es wieder Richtung Heimat. Mit Air France nach Paris und von da wieder in die Heimat.
Am Flughafen erwartete uns auch schon unsere Familie und unsere Freunde. Danke nochmal an alle die und empfangen haben.
ICH BIN WIEDER DA!!!!!!!
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